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Berlin: 10 Jahre faq – wir feiern mit

Den f.a.q – infoladen gibt es seit Oktober 2009 in Berlin-Neukölln.

f.a.q. – das steht für
• f wie feministisch,
• a wie antisexistisch und
• q wie queer.

Die Aktiven des f.a.q. schaffen einen unkommerziellen Ort für feministische Kämpfe und Debatten. Wichtig ist ihnen dabei die Verknüpfung verschiedener politischer Schwerpunkte und Aktionsfelder und eine Vernetzung über „Politikszenen“ hinaus.

Und das seit 10 Jahren! Chapeau!

Vom 3. bis 5. Oktober 2019 lädt das faq zum Feiern ein – mit Workshops, Brunch und einer guten Portion Aktionismus. Das Programm fidet ihr hier: faq-infoladen.org/10-jahre-faq-wir-feiern/

Auch wir sind am Samstag, den 05.10. um 14:00 Uhr mit unseren „Feministischen Thesen zu Sexarbeit“ dabei.

Maria&Magdalena4ever bei Strich / Code / Move in Hannover

Phoenix – Fachberatungsstelle für Sexarbeitende und die Kampagnengruppe „Sexarbeit ist Arbeit. Respekt!“ haben Strich / Code / Move nach Hannover geholt!

In der Woche vom 23.-28.09.2019 sind alle herzlich eingeladen die Künstler*innen beim Kunst-Machen (Schwarmkunst) auf dem Steintorplatz in Hannover zu unterstützen. Immer aktuell dabei sein kann man über Twitter und Facebook.

Auch bei Strich / Code / Move in Hannover wollen wir wieder mit euch über unsere feministischen Thesen zu Sexarbeit ins Gespräch gehen:
  • Wie hängt die Stigmatisierung von Sexarbeit mit der gesellschaftlichen Missachtung von Care-Arbeit zusammen?
  • Warum ist die Emanzipation nicht geschafft, solange „Hure“ ein Stigma bleibt?
  • Was bedeutet der Dualismus von Heilige und Hure für das Selbstbestimmungsrecht aller Mädchen* und Frauen*?
  • Was hat das mit Rassismus zu tun?

Das würden wir gern mit euch diskutieren.

Donnerstag, 26.09.18:00

In der Wagenburg von Strich / Code / Move

Am Steintor, 30159 Hannover

 

„Marsch für das Leben“?! – What the fuck!

What the fuck!
Abtreibung legalisieren, Antifeminismus sabotieren.
21. September 2019, 10 Uhr
Berlin, Rosenthaler Platz

 

Am 21. September 2019 findet in Berlin der „Marsch für das Leben“ statt, an dem jährlich tausende selbsternannte „Lebensschützer“ ein generelles Verbot von Abtreibungen fordern.

Unter dem Deckmantel des „Lebensschutzes“ propagiert der „Marsch für das Leben“ ein christlich-fundamentalistisches Weltbild, in dem jedoch nicht jedes Leben gleich schützenswert ist. Sie vertreten konservative Geschlechterrollen, eine rigide Sexualmoral, sind homo- und transfeindlich und berufen sich dabei auf Gott und die Bibel. Mit ihren Vorstellungen sind sie nicht allein, in der gesamten Gesellschaft erleben wir das Erstarken nationaler, konservativer und antifeministischer Positionen. Der Antifeminismus verbindet reaktionäre Strömungen, von der CDU/CSU, über die AfD bis zu Personen der extremen Rechten. Es kommt vermehrt zu Hetze gegen Frauen, queere Menschen/LGBTIQ* und Geflüchtete. Wir stellen uns gegen menschenfeindliche Positionen und fordern reproduktive Rechte für alle.

Den Aufruf weiterlesen: whatthefuck.noblogs.org/aufruf-2019/

Diskutiert mit uns bei Strich / Code / Move

 

Feministische Thesen zu Sexarbeit

Wie hängt die Stigmatisierung von Sexarbeit mit der gesellschaftlichen Missachtung von Care-Arbeit zusammen? Warum ist die Emanzipation nicht geschafft, solange „Hure“ ein Stigma bleibt? Was bedeutet der Dualismus von Heilige und Hure für das Selbstbestimmungsrecht aller Mädchen* und Frauen*? Was hat das mit Rassismus zu tun?
Dazu haben wir Thesen formuliert, die wir mit euch diskutieren wollen.

Diskutiert mit uns bei Strich / Code / Move,

DEM Schwarmkunstevent auf dem  Washingtonplatz (Hbf), 10557 Berlin

24 Juli 2019, 15:00 – 17:00, im

Strich / Code / Move

Strich / Code / Moveein Brückenschlag zwischen Kunst und Politik

Sexarbeit ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabu-Thema. Die Wahrnehmung ist geprägt von Klischees – eine differenzierte Betrachtung findet oft nicht statt. Strich / Code / Move bietet einen Raum zur Auseinandersetzung:

Von Montag, 22.07. bis Samstag, 27.7.2019 bilden fünf Lovemobile eine Wagenburg auf dem Washingtonplatz (hinter dem Hauptbahnhof).

Dort informieren und diskutieren wir drinnen wie draußen über Werte, Intimität und Sexualität, über Sexarbeit und das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG).

Schwarmkunst, Performances, Lesungen, Ausstellungen, Gespräche, Debatten und vieles mehr…

Wir, Maria & Magdalena 4 ever, sind auch dabei:

Am 24. 07. um 15:00 diskutieren wir mit euch über unsere „Feministischen Thesen zu Sexarbeit

Mehr Information: https://strich-code-move.art/

Feiern-Streiken-Weiterkämpfen

Gemeinsam voran! Für eine starke neue Frauenbewegung

Als Bündnis Frauen*kampftag sehen wir uns als Teil einer neuen feministischen Bewegung. Wir beziehen uns unter anderem auf vergangene und aktuelle Frauen*streiks, auf Demonstrationen und Aktionen vieler verschiedener Feminist*innen. Gleichberechtigung ist notwendig, wir wollen aber noch mehr. Deshalb kritisieren wir patriarchale Strukturen, eine an Profitmaximierung orientierte Gesellschaft, ebenso wie die Ideologie, nach der jede Person ihres eigenen Glückes Schmiedin sei. Wir wollen ein Leben ohne Angst, ohne Ausbeutung und Unterdrückung.

Weiterlesen:  www.frauenkampftag.eu/

25.06.18: Diskutiert mit uns im Ewa-Frauenzentrum

Feministische Thesen zu Sexarbeit

Wie hängt die Stigmatisierung von Sexarbeit mit der gesellschaftlichen Missachtung von Care-Arbeit zusammen? Warum ist die Emanzipation nicht geschafft, solange „Hure“ ein Stigma bleibt? Was bedeutet der Dualismus von Heilige und Hure für das Selbstbestimmungsrecht aller Mädchen* und Frauen*? Was hat das mit Rassismus zu tun?
Dazu haben wir Thesen formuliert, die wir mit euch diskutieren wollen.

Diskutiert mit uns im

Ewa-Frauenzentrum
Montag, 25. Juni 19:00
Prenzlauer Allee 6, 10405 Berlin

Der Zutritt zum EWA-Frauenzentrum ist ausschließlich Frauen* vorbehalten. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Wir, Maria&Magdalena4ever, sind eine kleine Gruppe von Frauen, die aus feministischer Perspektive gegen die Stigmatisierung von Sexarbeit Position bezieht.

Diskutiert mit uns!

Feministische Thesen zu Sexarbeit

Wie hängt die Stigmatisierung von Sexarbeit mit der gesellschaftlichen Missachtung von Care-Arbeit zusammen? Warum ist die Emanzipation nicht geschafft, solange „Hure“ ein Stigma bleibt? Was bedeutet der Dualismus von Heilige und Hure für das Selbstbestimmungsrecht aller Mädchen* und Frauen*? Was hat das mit Rassismus zu tun?
Dazu haben wir Thesen formuliert, die wir mit euch diskutieren wollen.

Diskutiert mit uns auf der

MitMachKonferenz der Kampagne SEXARBEIT IST ARBEIT. RESPEKT!
28 April 2018
Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring- Platz 1 10243 Berlin

Wir, Maria&Magdalena4ever, sind eine kleine Gruppe von Frauen, die aus feministischer Perspektive gegen die Stigmatisierung von Sexarbeit Position bezieht.

ANMELDUNG : info@sexarbeit-ist-arbeit.de

 

28. April: MitMachKonferenz der Kampagne ‚Sexarbeit ist Arbeit. Respekt!‘

SEXARBEIT IST ARBEIT. RESPEKT!

Stigma und Diskriminierung prägen noch immer den Alltag den Sexarbeiter_innen. 15 Jahre nach dem Sexarbeit als Tätigkeit anerkannt wurde, trat letztes Jahr das neue Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) in Kraft. Unter dem Vorwand des Schutzes werden mit Kontrolle und Kriminalisierung Sexarbeiter_innen Steine in den Weg gelegt.

Wir, ein Bündnis von Sexarbeiter*innen, feministischen Aktivist*innen und Sozialarbeiter*innen, die sich für die Rechte von Sexarbeiter*innen einsetzen, möchten mit Euch, die auch Ausgrenzung erleben und sehen, diskutieren. Bei dem Austausch über parallele Mechanismen können wir voneinander lernen und uns gemeinsam gegen den Rollback stellen.

Zu der MitMachKonferenz sind alle herzlichst eingeladen, die selbstbestimmt und feministisch starke Bündnisse gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck bilden wollen!
Kommt zahlreich!

Die Einladung als PDF zum Ausdrucken und Verteilen

Programm:

09:00: Ankommen mit kleinem Frühstück
10:00: Begrüßung, Vorstellung des Programms und Einstimmung Grußworte: Hannah Schurian, Rosa-Luxemburg Stiftung


10:20-10:40: Dr. Laura Méritt, Sex-Aktivistin und Kommunikationswissenschaftlerin
Sex positiv gegen die Beschämungskultur – feministisch vielfältig für eine konstruktiv konsensuelle Kommunikations-Kultur
10:40-11:00: Nachfragen/Diskussion


11:00-11.20: Jasna Strick, Autorin, feministische Aktivistin #CzarnyProtest, #wegmit219a, #FacesofProstitutionsexuelle Selbstbestimmung on- und offline
11.20-11.40: Nachfragen/Diskussion


12:00-13:30: Fünf verschiedene WORKSHOPS – parallel

unter anderem unser Workshop Feministische Thesen zu Sexarbeit


Das Programm weiterlesen: https://www.sexarbeit-ist-arbeit.de/